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Technologie-Studio aus Hamburg, seit 2021·KI & Automatisierung für den Mittelstand·DSGVO, betrieben im EU-Datenraum

Ab morgen macht das die KI.

Alles, was bei euch nur gelesen, geprüft und eingetragen wird, kostet jeden Tag Stunden, die niemand vermissen wird. Die geben wir deinem Team zurück. Gebaut und verantwortet von uns.

Du zahlst erst, wenn es läuft. Dann eine feste Summe im Monat, sonst nichts.

Schritt 1 von 2

Ein Satz genügt. Wir schauen es uns an und melden uns.

Schritt 2 von 2

Wir melden uns nur zu deiner Anfrage. Keine Newsletter, keine Weitergabe.

2021

gegründet in Hamburg, seither auf Automatisierung spezialisiert

90+

Firmen in CRM-, ERP- und Automatisierungsprojekten betreut

EU

Server in Deutschland, Claude im EU-Datenraum

1

Ansprechpartner. Im Gespräch, beim Bauen, im Betrieb derselbe

Stellenanzeigen, die es nicht bräuchte

Deine Mitarbeiter sind zu wertvoll für Copy und Paste.

Schau in diese Anzeigen: Daten übertragen, Aufträge erfassen, Mails sortieren. Dafür werden gerade überall Menschen gesucht. Dabei kann das heute eine KI. Sie liest und ordnet ein, statt starren Regeln zu folgen. Deine Leute machen dann wieder das, was keine Anzeige beschreiben kann: mitdenken, entscheiden, mit deinen Kunden reden.

  • „Erstellung von Angeboten und Angebotsnachverfolgung“

    in 31 % der Vertriebsanzeigen

    Aus einer formlosen Anfrage wird ein vollständiges Angebot.

    Artikel, Mengen und Wunschtermin werden aus Mail und Anhang gelesen und gegen deinen Artikelstamm geprüft. Was sich nicht sicher zuordnen lässt, steht als offener Punkt dabei.

  • „Prüfung, Erfassung und Verbuchung von Eingangsrechnungen“

    in 33 % der Buchhaltungsanzeigen

    Vier berechnet, drei geliefert – das fällt vor der Zahlung auf.

    Belege werden unabhängig vom Layout gelesen, kontiert und gegen die Bestellung gehalten. Was nicht zusammenpasst, kommt als Klärliste statt als Buchung.

  • „Erstellung von Arbeitsverträgen, Bescheinigungen und Zeugnissen“

    in 47 % der Personalstellen

    Vertrag, Bescheinigung, Zeugnis – fertig zur Unterschrift.

    Die passende Vorlage wird gewählt, die Textbausteine gefüllt, die freien Passagen formuliert. Nach deiner Freigabe geht das Dokument zur digitalen Unterschrift und liegt danach unterschrieben in der Akte.

  • „Durchführung von Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Investitionsbewertungen“

    9.435 offene Stellen im Controlling

    Ob sich die Anschaffung rechnet, steht vor der Sitzung fest.

    Kosten, Nutzen, Restwert und Amortisation werden zusammengetragen, gegen die Alternative gerechnet und als Entscheidungsvorlage mit offen ausgewiesenen Annahmen aufbereitet. Die Entscheidung bleibt bei der Geschäftsführung, das Rechnen nicht.

  • „Überwachung von Vertragsfristen, Verpflichtungen und Kündigungsterminen“

    1.162 offene Stellen im Vertragsmanagement

    Kündigungsfristen stehen im Kalender, nicht im Aktenordner.

    Bestandsverträge werden gelesen, Fristen, Preisgleitklauseln und Pflichten herausgezogen und mit Vorlauf gemeldet. Die Bewertung bleibt bei dem, der den Vertrag verantwortet.

  • „Analyse von Reklamationsursachen und Koordination der Fehlerabstellung“

    833 offene Stellen im Reklamationsmanagement

    Der 8D-Report entsteht aus dem Vorgang, nicht aus dem Gedächtnis.

    Mailverlauf, Prüfprotokoll und Rücklauf werden gelesen und in die acht Disziplinen einsortiert – von der Sofortmaßnahme bis zum Wirksamkeitsnachweis. Die Ursache benennt weiter, wer sie kennt.

Eigene Auswertung von 1.445 offenen Stellenanzeigen aus sechs Bereichen, Quelle Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, Stand 21.07.2026.

So arbeiten wir

In drei Schritten von der Handarbeit zur Automatisierung.

Du brauchst keinen fertigen Plan und niemanden, der KI versteht. Du zeigst uns, wo Zeit verloren geht, den Rest übernehmen wir.

01

Wir finden den Hebel

Sobald du dich gemeldet hast, gehen wir gemeinsam in die Tiefe. In einem Termin erzählst du, wo es hakt, wir stellen die richtigen Fragen und erarbeiten die Lösung.

auf unser Risiko

02

Wir bauen

Zuerst legen wir gemeinsam fest, woran du erkennst, dass es funktioniert. Dann binden wir die Automatisierung an deine bestehenden Systeme an und bauen, bis sie genau das erreicht.

03

Wir halten es am Laufen

Sobald sie läuft, zahlst du eine feste Monatspauschale. Darin steckt alles: Software, KI-Nutzung, Server im EU-Datenraum, Überwachung und Wartung. Und wenn das nächste Thema ansteht, bauen wir weiter, in deinem Tempo.

Seit fünf Jahren automatisieren wir die Prozesse, an denen sich andere die Zähne ausbeißen.

Wir bauen Systeme, die laufen – und benutzt werden. Eine Architektur, kein Tool-Salat, anschlussfähig an das, was bei dir schon im Einsatz ist. Und wer das Erstgespräch führt, baut auch das Setup und bleibt danach dein Ansprechpartner.

Wer wir sind (öffnet in neuem Tab)

Was in der Miete steckt

Deine KI-Plattform für deine Abläufe. Claude inklusive.

Wir erstellen dir eine eigene Plattform, die für dich arbeitet. Eingerichtet wird darauf, was deine Abläufe brauchen, angebunden an das, was du schon nutzt. Wir betreiben sie, Claude ist enthalten.

Nur für dich, in Deutschland

Deine Plattform läuft allein für deinen Betrieb, in einem deutschen Rechenzentrum, zertifiziert nach BSI C5 und ISO 27001. Deine Daten liegen dort für sich, getrennt von allen anderen. Darauf arbeiten die Automatisierungen und KI-Agenten, die deine Abläufe übernehmen.

Claude, im EU-Datenraum

Als Modell nutzen wir Claude, eines der stärksten der Welt. Verarbeitet wird im europäischen Datenraum, deine Inhalte verlassen ihn nicht. Zum Training von Modellen werden sie nicht verwendet.

Läuft auch in zwei Jahren noch

Wir behalten deine Abläufe im Blick, unterstützt von einer Überwachung, die Fehler früh erkennt, oft bevor du sie bemerkst. Ändert ein System seine Schnittstelle, ziehen wir nach, und wenn ein Schritt anders laufen soll, passen wir ihn für dich an. Für die Verfügbarkeit stehen wir gerade: Halten wir sie nicht, bekommst du Geld zurück.

DSGVO und AI Act, im Vertrag geregelt

Die Verarbeitung läuft als Auftragsverarbeitung nach DSGVO. Wo deine Kunden auf KI treffen, kennzeichnen wir es, wie der EU AI Act es vorschreibt. Du musst dich dafür in kein neues Regelwerk einarbeiten.

Gesichert und getestet

Deine Daten werden täglich auf einen getrennten Speicher gesichert, verschlüsselt, dreißig Tage rückwirkend. Und wir prüfen vierteljährlich, ob sich daraus wirklich wiederherstellen lässt. Eine Sicherung, die im Ernstfall nicht zurückkommt, ist keine.

Deine Daten, wo du sie brauchst

Vieles steht längst in deinen Systemen, nur nicht da, wo es jemand gerade braucht. Dafür bauen wir dir mit Mosaic eine eigene Oberfläche, auch für unterwegs, mit Rollen und nachvollziehbaren Änderungen. Und wir bauen und betreiben eigene MCP-Server für dich, damit dein Team seine KI-Werkzeuge direkt an eure Systeme anschließen kann, ohne dass jemand Daten exportiert.

Ob das zu deinem Betrieb passt, sehen wir am schnellsten in einem kurzen Gespräch.

Der Vergleich

Natürlich könntest du das auch selbst aufbauen.

Selbst gemacht heißt: Technik, Verträge und jemand, der sich dauerhaft darum kümmert. Und das Risiko, ob es am Ende funktioniert, liegt bei dir.

Selbst gemacht

  • Eine Fachkraft finden, die KI, Automatisierung und Schnittstellen beherrscht, und hoffen, dass sie bleibt
  • Mehrere Tool-Abos verwalten
  • Technik in Deutschland aufsetzen und absichern
  • KI-Zugang mit Kosten, die dir keiner vorhersagt
  • Mit jedem Anbieter einen eigenen AVV, den EU AI Act selbst umsetzen
  • Updates, Patches, Backups und Monitoring, Woche für Woche
  • Und wenn es am Ende nicht funktioniert, hast du es trotzdem bezahlt

Mit kapio

  • Wir bauen es, du stellst dafür niemanden ein
  • Eine Miete, keine eigenen Abos
  • Fertig aufgesetzt, in einem deutschen Rechenzentrum
  • Claude ist enthalten, ohne zweite Rechnung
  • DSGVO und AI Act in einem Vertrag
  • Betrieb, Sicherung und Überwachung laufen bei uns
  • Läuft es nicht, zahlst du nichts

Preis

Der Preis steht, bevor wir anfangen.

Ein fester Sockel für deine Plattform, dazu eine Miete je Automatisierung. Was deine kostet, hängt davon ab, wie viel sie übernimmt und wie gut sich deine Systeme anbinden lassen.

Deine Plattform, betriebsbereit

Betrieben, überwacht und gesichert, mit festem Ansprechpartner. 390 € im Monat, unabhängig davon, wie viele Automatisierungen darauf laufen.

Dazu je Automatisierung

Deine Automatisierung ist kein Projekt, das langsam veraltet. Wartung, Anpassungen und das Nachziehen bei geänderten Schnittstellen sind enthalten. Zusätzlich kostet nur eine ganz neue Automatisierung, mit ihrer eigenen Monatsmiete.

  • Ein Handgriff in einem System ab 149 €
  • Eine ganze Aufgabe in einem System ab 290 €
  • Mehrere Systeme, die ineinandergreifen ab 490 €
  • Mehrstufig, mit eigenen Entscheidungen ab 990 €

Du brauchst mehr? Für hohe Last oder ganze Abteilungen dimensionieren wir deine Plattform entsprechend größer, individuell kalkuliert.

Du zahlst erst, wenn es läuft

Wir gehen in Vorleistung und bauen auf unser Risiko. Klappt es nicht, zahlst du nichts. Läuft es, startet die Miete, mindestens zwölf Monate, danach monatlich kündbar.

Zum Vergleich: Übernimmt eine Automatisierung 15 Stunden Handarbeit pro Woche, entspricht das über 2.000 € Arbeitszeit im Monat.

Was es bei dir konkret kostet, hängt von deinen Abläufen ab. Wir gehen in Vorleistung, bezahlt wird erst, wenn es läuft.

Klartext

Die Fragen, die du dir gerade stellst.

Ist das so etwas wie ChatGPT für unsere Firma?

Nein. Bei ChatGPT sitzt jemand davor und tippt. Hier läuft ein Ablauf aus deinem Betrieb von selbst: Die Anfrage kommt rein, wird gelesen, geprüft, eingetragen. Wo ein Chat wirklich hilft, bauen wir einen dazu, aber das ist nicht der Kern.

Bei uns sieht jede Anfrage anders aus. Geht das überhaupt?

Gerade dann. Feste Regeln scheitern, sobald etwas anders aussieht als erwartet. Die KI liest, was dasteht: eine formlose Mail, ein PDF im fremden Layout, eine Notiz im Anhang. Und was sie nicht sicher zuordnen kann, legt sie zur Entscheidung vor, statt zu raten.

Wir wollen „was mit KI“ machen, wissen aber nicht was. Reicht das?

Genau da fangen wir an. Wir schauen uns deinen Betrieb an, suchen die Stelle mit dem größten Hebel und schlagen konkret vor, wo wir starten. Du bekommst etwas, das läuft, statt eines Konzepts für die Schublade.

Für welche Firmen lohnt sich das?

Für Betriebe mit wiederkehrender Handarbeit, meist ab rund zehn Mitarbeitenden. Als Faustregel: Wenn bei euch jemand täglich dieselben Daten von Hand aus einem System ins nächste überträgt, lohnt es sich fast immer. Sehen wir bei dir, dass es sich nicht rechnet, sagen wir es dir.

Was heißt „wir gehen in Vorleistung“?

Wir bauen die erste Automatisierung auf unser Risiko. Vorher legen wir gemeinsam fest, woran du erkennst, dass sie funktioniert. Erreicht sie das nicht, zahlst du nichts und gehst ohne Kosten wieder raus. Erst wenn sie dir wirklich Arbeit abnimmt, beginnt die Miete.

Was kostet das im Monat?

Ein fester Sockel von 390 Euro hält deine Plattform am Laufen, dazu kommt eine Miete je Automatisierung: ab 149 Euro für einen einzelnen Handgriff in einem System, ab 290 Euro für eine ganze Aufgabe, ab 490 Euro, wenn mehrere Systeme ineinandergreifen, ab 990 Euro, wenn sie mehrstufig arbeitet und selbst entscheidet. Ein üblicher Fall liegt bei 880 Euro im Monat, alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Für hohe Last oder ganze Abteilungen kalkulieren wir einzeln.

Ist das nicht alles individuell und damit teuer?

Individuell ist, was gebaut wird, fest ist, was es kostet. Die Technik dahinter sieht bei jeder Firma anders aus, für dich bleibt es eine Monatspauschale, die vor dem Bauen feststeht. Wie beim Steuerberater: Jede Buchhaltung ist anders, die Pauschale ist trotzdem planbar.

Was heißt „alles inklusive“?

Du kaufst keine eigene Software und schließt keine eigenen Abos ab. Automatisierung, KI-Nutzung, Betrieb, Überwachung und Sicherung stecken in der Miete, und du bekommst eine deutsche Rechnung. Neu dazu kommt nur eine ganz neue Automatisierung, mit ihrer eigenen Monatsmiete.

Wo liegen unsere Daten?

Deine Daten liegen auf einer abgeschirmten Plattform in einem deutschen Rechenzentrum, zertifiziert nach BSI C5 und ISO 27001, getrennt von allen anderen Kunden. Die KI-Verarbeitung läuft im europäischen Datenraum. Zum Training von Modellen werden deine Inhalte nicht verwendet.

Wir sind schon in der Cloud, meist Azure. Passt das zusammen?

Ja. Standardmäßig betreiben wir deine Plattform in einem deutschen Rechenzentrum. Sie läuft aber genauso in deiner eigenen Cloud, etwa in deinem Azure-Tenant, wenn eure IT das so möchte. Claude bleibt in beiden Fällen das Modell und läuft im europäischen Datenraum. Was sich ändert, ist nur der Ort, an dem die Plattform steht, nicht wie sie arbeitet.

Brauchen wir dafür eigene IT?

Nein, genau dafür sind wir da. Du brauchst niemanden im Haus, der Schnittstellen, Server oder KI-Technik versteht. Du hast einen festen Ansprechpartner, und wer das Erstgespräch führt, baut es auch.

Machen wir uns von euch abhängig?

Deine Daten gehören dir und lassen sich jederzeit ausleiten, und wir arbeiten mit offener Software statt mit einer Blackbox. Weil wir den Bau vorstrecken, läuft die Miete mindestens zwölf Monate, danach ist sie monatlich kündbar. Willst du die Automatisierung selbst übernehmen, geht das zu einer Ablöse, die von Anfang an im Vertrag steht.

Baut ihr auch MCP-Server?

Ja. Wir bauen und betreiben eigene MCP-Server, über die dein Team seine KI-Werkzeuge direkt an eure Systeme anschließen kann, ohne dass jemand Daten exportiert. Sie laufen auf derselben Plattform und sind im Betrieb enthalten.

Rechnen wir
deinen Fall durch.

In einem Erstgespräch schauen wir uns deinen Ablauf an und sagen dir konkret, was sich automatisieren lässt, was es spart, was es kostet. Und ob es sich für dich überhaupt lohnt.

Welchen Ablauf sollen wir uns ansehen?

Wir melden uns nur zu deiner Anfrage. Keine Newsletter, keine Weitergabe.